Tätigkeitsbericht 2011
(Auszug aus dem Tätigkeitsbericht des ÖGP-Vorstandes über die Funktionsperiode 2010-2012.
Aktuelle Informationen und Kontaktdaten der JUWISS-VertreterInnen pro Standort
Presseaussendung zur Situation der JungwissenschaftlerInnen
Die JungwissenschaflerInnen in der ÖGP haben anlässlich der Salzburger ÖGP-Tagung (8.-10.4.2010) eine Podiumsdiskussion zum Thema "Hoch qualifiziert ohne Zukunft?! Wissenschaft als Beruf" veranstaltet. Zu dieser Veranstaltung wurde auch eine Presseinformation veröffentlicht.
Ombudsperson für JungwissenschaftlerInnen
Einer Anregung der JungwissenschaftlerInnen folgend, hat die Österreichische Gesellschaft für Psychologie die Funktion einer "Ombudsperson" eingerichtet. die im Falle von Unstimmigkeiten in Bezug auf Anstellungsverhältnisse und Dienstpflichten beratend und vermittelnd agiert. Die Aufgabe der Ombudsperson besteht primär in der Mediation in Konfliktfällen, die sich aus der Betreuung von Dissertationen oder der Anstellung von Pre-/Postdocs an Instituten ergeben (in fachlicher, nicht in juristischer Hinsicht).
Die Inanspruchnahme des Ombudsmanns ist auf assoziierte Mitglieder der Österreichischen Gesellschaft für Psychologie beschränkt.
Als Ombudsmann der ÖGP wurde em. Univ.-Prof Dr. Gerold Mikula (Graz) bestellt.
Jungwissenschaftlerinnen und Jungwissenschaftler können sich mit Anfragen direkt an Prof. Mikula wenden: .
Empfehlungen zur publikationsbasierten Promotion
Die über den nachstehenden Link abrufbaren Empfehlungen zur publikationsbasierten Promotion wurden am 18.12.2009 vom ÖGP-Vorstand beschlossen.
Empfehlungen_publikationsorientierte_Promotionen_OeGP (pdf; 80 KB)
Anhang: Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (pdf; 93 KB)
ÖGP-Förderkatalog
Der über den nachstehenden Link abrufbare Förderkatalog fasst verstreute Informationen über Stipendien und Preise übersichtlich zusammen und soll damit einen kompakten Überblick über einschlägige Fördermöglichkeiten für die wissenschaftliche Psychologie auf nationaler und europäischer Ebene geben.
Er ist in seiner Gestaltung an Materialien des bm:wf angelehnt, dabei aber psychologiespezifisch orientiert und erweitert. Weitere Hinweise finden Sie im Vorwort des Katalogs.